Über mich

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Fortan durfte ich also mit "staatlicher" Erlaubnis Menschen ein Stück ihres Weges begleiten (neudeutsch: therapieren) – nur womit? Also begann meine Suche nach zu mir passenden Themen. Durch die vielen Begegnungen mit wundervollen Menschen, Gesprächen und Reflektionen, schließlich auch durch die eigene Praxis und Beschäftigung mit Meditation, luzidem Träumen, Yoga, Reiki, Pflanzenheilkunde und vielen lesenswerten Büchern war für mich klar, dass es etwas aus dem „energetischen“ Bereich sein musste. Irgendwie traf ich auf die chinesische Medizin, aber ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wie das zustande kam. Ich nahm einfach auf gut Glück an einem Kongress der AGTCM teil, schnupperte dort ein wenig und spontan hat mir das Thema gefallen. Allerdings wusste ich nicht, ob sich die beiden „Disziplinen“ Yoga und chinesische Medizin sinnvoll verbinden lassen.

Inzwischen habe ich mich mit Yoga weiter entwickelt, einige Ausbildungen absolviert und Erfahrungen gesammelt (u.a. Meditationskursleiter, Spiritueller Lebensberater, Intensivkurse für prāṇāyāma und āsana).  Insbesondere für prāṇāyāma (Atemübungen) habe ich meine Liebe entdeckt; es ist ein unscheinbares Juwel innerhalb des Yoga. Darüber hinaus habe ich eine Ausbildung in Yogatherapie bei dem indischen Yogalehrer (ācārya) Harilal absolviert, um eine weitere Facette des Yoga kennenzulernen. Natürlich war mir auch wichtig zu erfahren, wie sich Yoga in den Kontext der Heilkunde integrieren lässt. Die Ausbildung hat mich sehr bereichert und seitdem kann ich auch Ungeübten die praktische Anleitung geben und es nachempfinden lassen, wie das gemeint ist mit diesem "Einheit von Körper, Geist und Seele".

Während meiner Beschäftigung mit der chinesischen Philosophie und auch durch die Ausbildung in chinesischer Medizin und Akupunktur am ABZ-Mitte erkannte ich die Parallelen zum Yoga.